Archiv der Kategorie: Re-Blog

Jahresrückblick 2006 (01.01.2007)

Bevor es den Jahresrückblick 2014 gibt, hier als Re-Blog der Rückblick auf das Jahr 2006 – einfach, weil ich beim Lesen so schmunzeln musste.

Obwohl dieses Jahr gefühlt nur maximal 200 Tage hatte – unglaublich, dass schon wieder Silvester ist – haben genauere Zählungen ergeben, dass es tatsächlich 365 Tage waren. Um die Erinnerung noch mal aufzufrischen, werde ich nun die Jahresrevue passieren. Hier folgt nun also, der einzigartige, phänomenale, ganz private, möglicherweise unvollständige, aber trotzdem geniale Jahresrückblick 2006 (in Stichpunkten).

Januar

Zum ersten Mal:

Bei Subway erfolgreich bestellt und gegessen.

Bang Boom Bang und Goldene Zeiten gesehen.

Mal wieder:

Frühstück bei Ikea.

Westparkspaziergänge.

Kultur:

„Die wichtigsten Begriffe 2005“, gelesen von Dagmar Berghoff, Jo Brauner und Wilhelm Wieben, Kammerspiele Bochum.

Blaue Leuchtsteine – Kulturpfad Essen.

Schreck:

Wäre fast an einem Schluck Kaffee erstickt.

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Zungenroller (16.02.2004)

Die Welt teilt sich in Zungenroller und Nicht-Zungenroller. Diese Fähigkeit wird angeblich genetisch vererbt. Das ist schon mal beruhigend, denn ich gehören zu den bekennenden Nicht-Zungenrollern und kann nun die verkrampften Bemühungen aufgeben, das Rollen noch zu erlernen. Ich seh auch den Nutzen nicht.

Liebe Zungenroller, bitte sagt mir, wozu nützt euch euer Talent im Alltag? Was könnt ihr, was ich nicht kann? Gibt es einen geheimen Zungenroller-Club? Kommt man als Zungenroller automatisch in den Himmel weil Gott Zungenroller ist? Wie oft kann man als Zungenroller ‚Zungenroller‘ hintereinander sagen, ohne seine Zunge zu verknoten? Hat man als Zungenroller Haare auf den Zehen? Oder auf den Zähnen?

Ach…Schweden….

Spiel des Wissens Update (25.8.2006)

Aus aktuellem Anlass holen Sie bitte ihr "Spiel des Wissens" aus dem Regal. Sie benötigen außerdem eine gute Schere oder Säge, Tipp-ex und Klebstoff. Wie Sie sicher in den Nachrichten gehört haben, wurde dem Pluto der Planetenstatus aberkannt und er wurde zum Zwergplaneten degradiert. Folglich ist das Spielfeld falsch. Beginnen Sie bitte umgehend mit der Korrektur.

Zunächst werfen Sie direkt mal die dunkelblaue Spielfigur und die dazugehörenden Ringe weg. Falls Sie Ihren Müll trennen, gehören die Teile in den Gelben Sack. Als nächstes werfen sie die Planetenkarten mit dem dunkelblauen "Planeten" Pluto in den Müll, Biomüll würde ich vorschlagen, aber ich bin mir nicht sicher, wo man Planeten entsorgt.

Jetzt beginnen Sie mit der Modifikation des Spielfeldes. Dazu schneiden Sie erstmal Pluto und die dunkelblauen Pfeile ab, denn Pluto ist kein Planet mehr und muss weg. Dann schneiden Sie Galaktika und die weißen Pfeile aus und kleben diesen Teil des Universums hinter den Neptun. Eventuell können Sie mit Tipp-ex noch ein paar Pfeilfelder dazumalen.

Herzlichen Glückwunsch, ihr Spiel ist nun wieder richtig und spielbar.

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Vielleicht gibt es doch noch eine neue Entscheidung. Dann werden Sie hier wieder informiert und wir basteln Pluto wieder rein und ergänzen noch Ceres, Charon und Xena. Man weiß ja nie, denn schließlich ist Luxemburg als Zwergstaat ebenfalls ein Staat und was ist mit Zwergschafen? Das sind doch auch Schafe, oder?

Von Menschen und Regenschirmen (10.11.2004)

Es gibt zwei Sachen, die mich immer wieder wundern und ärgern. Da sind zum einen die Leute in der Straßenbahn, die vor der Tür stehen, obwohl sie nicht aussteigen wollen. Wenn dann plötzlich und unerwartet die Türen geöffnet werden, gehen die keinen Schritt zur Seite und man muss sich irgendwie an ihnen vorbei schieben. Vielleicht deren einzige Möglichkeit mal Körperkontakt zu anderen Menschen herzustellen.

Zum anderen sind es Leute mit Regenschirmen.

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Die laaaange Nacht der Industriekultur (17.6.2006)

Kultur, Kultur, endlich wieder Kultur! Von 18 bis 2 Uhr gab die „Extraschicht“ die Möglichkeit sich an den verschiedensten Orten im Ruhrgebiet tolle Sachen anzugucken. Damit man schneller von A nach B kommt, wurden spezielle Busse mit extra rücksichtslosen Fahrern eingesetzt. Wir hatten viel vor.

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Bitte ein Cebit (04.03.2008)

Ich kann gar nicht fassen, dass ich zur Cebit fahre. Was soll ich da? Egal. Wird sicher spannend. Was soll ich nur anziehen? Die Suche nach Fotos in PC Zeitschriften und dem Internet ist ernüchternd. Das was die Mädels da anhaben ist mir erstens zu kalt und zweitens nicht business casual genug. Schließlich entscheide ich mich für Jeans, weiße Bluse, darüber einen braunen Pullover. So sollte mir ein souveränes Auftreten möglich sein.

Telefonbuch

Bereits auf dem Hinweg gab es an der Tankstelle die ersten Geschenke. Bitte ein Cebit (04.03.2008) weiterlesen