Archiv der Kategorie: Ansichtssache

in Bildern

Perspektive wechseln

Kennt ihr das? Ihr nehmt euch vor, dieses Jahr an eurem Geburtstag mal wieder ein paar Fotos zu machen. Dann kommen die Gäste und ihr packt fleißig Geschenke aus, erzählt, lacht, esst, trinkt und plötzlich fällt euch ein, dass bisher wieder keiner Fotos gemacht hat.

In diesem Jahr habe ich in diesem Moment meine kleinen Digitalkameras spontan an die anwesenden Kinder gegeben und sie gebeten Fotos zu machen. So viele Fotos hatte ich von meinem Geburtstag schon lange nicht mehr! Einige sind zwar verwackelt, aber es sind wundervolle Momentaufnahmen, die zeigen wie wichtig es ist, nicht zu viel über Motive nachzudenken, verrückte Ideen auszuprobieren und die Perspektive zu wechseln.

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Schnee im Wiesental

Wenn es schneit, muss ich einfach raus. Diesmal war die Schneefreude leider nur von kurzer Dauer – am Nachmittag war alles wieder weggetaut. Ist halt das Ruhrgebiet… immerhin hatte ich bei meinem Morgenspaziergang die Kamera eingepackt, um ein paar Eindrücke vom winterlichen Wiesental festzuhalten.

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So geht Winter

Ich staunte nicht schlecht, als ich am Morgen des 3. Weihnachtstages aus meinem Kinderzimmerfenster schaute: Schnee! Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Aber der Cousin hatte es am Vorabend noch vorher gesagt und wenn das Tief wie die Tante heißt, dann gehen zu Weihnachten wohl auch mal Wetterwünsche in Erfüllung.

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Mit meiner Schneebegeisterung stieß ich am frühen Morgen bei den anwesenden Personen nur auf wenig Verständnis. Schließlich konnte ich meinen Bruder überzeugen und los ging’s zum Schneemann bauen – bevor der Schnee wieder weg ist…

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Fotos vom Exzenterhaus

Erinnert ihr euch noch an das Exzenterhaus? Von unserer alten Wohnung an der Unistraße hatten wir die perfekte Aussicht auf die Baustelle. Bis zu unserem Umzug 2010 habe ich hier recht häufig über die Baufortschritte berichtet.

Das Exzenterhaus ist mittlerweile fertig und ich habe es endlich geschafft mal ein paar Fotos zu machen.

Kurze Langzeitbelichtungs-Fototour

Na toll, seit Wochen warte ich auf den Winter und dann kommt er ausrechetnet dann, wenn wir abends zum Fotografieren unterwegs sind?! Gerade mal vier Bilder hatte ich gemacht, als es plötzlich anfing zu hageln.

Also schnell zurück ins Auto und ab nach Hause. Unterwegs hab ich noch ein paar „Stimmungsfotos“ geschossen.

Wiesental im Nebel

Für Nebelaufnahmen wird ambitionierten Landschafts- und Naturfotografen in so ziemlich jedem Buch dazu geraten, sich am frühen Morgen auf Fototour zu begeben. Dazu konnte ich mich bisher noch nicht aufraffen.

Gestern hatte ich Glück. Der Nebel wollte sich nicht verziehen und war nach dem zweiten Kaffee um 8 Uhr so dicht, dass man vom Balkon aus den Kirchturm nicht mehr sehen konnte.

Skyline in der Zukunft

Park im Nebel

Was blieb mir also anderes zu tun, als mir die Kamera zu schnappen und die herbstliche Nebelstimmung im Park einzufangen?!

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Der Himmel über Bochum–mit Vierzehnheiligen

Der Himmel über Bochum bot gestern Abend ein so tolles Schauspiel aus Wolken und Licht, da konnte ich die Kamera nicht liegen lassen.

Wipfel

Nur einige der bunten Baumwipfel wurden noch von der Sonne beschienen und leuchteten gegen die dunkle Wolkenfront.

Kirche

Mein Lieblingsmotiv, wenn ich direkt von dem Balkon aus fotografiere, ist die “Skyline” mit dem Kirchturm von Vierzehnheiligen.

Skyline 1

Skyline

Ich mag gar nicht daran denken, wie trostlos der Ausblick in Zukunft sein wird, wenn die Kirche abgerissen wird. Skyline 2

Lichtmalerei im Selbstversuch

Angefixt vom Workshop letzte Woche wollte ich unbedingt dran bleiben und mich selbst am Lightpainting versuchen.

Schnell stellte ich fest, dass die  Herausforderung beim Lightpainting gar nicht so sehr darin besteht, die Kamera richtig einzustellen, sondern vielmehr in der “Malerei” mit einer Taschenlampe. Es sieht so leicht aus.

Steht man dann in völliger Dunkelheit und führt die Taschenlampe durch die Luft, fühlt es sich völlig fremd, hölzern und ungelenk an.

Das soll ein Männchen seinDas soll eine Blume sein

Es hilft wohl nur üben, üben, üben. Falls jemand hierzu Tipps parat hat, immer heraus damit!

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