Leseratte 2015

Auch für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, regelmäßig zu lesen. Lustig bis spannend – ein wenig Ablenkung vom Alltag. Deshalb gibt es auch 2015 wieder eine stets aktulle Leseliste – mit Motivation und Fazit.

Freu mich weiterhin über eure Buchtipps!

Liegt grad auf meinem Nachttisch

Die Müttermafia- Kerstin Gier

Motivation: Wird aus gegebenem Anlass nochmal gelesen.

Gelesen

Harry Potter und der Stein der Weisen – J.K. Rowling

Motivation: Muss man wohl gelesen haben.

Fazit: Unterhaltsam und kurzweilig. Endlich kann ich mitreden! Werde bei Zeiten sicher auch den zweiten Teil lesen.

Raging Heat – Richard Castle

Motivation: „Castle-to-go“ Nummer 6 für den Urlaub.

Fazit: Nicht ganz so gut, wie die Vorgänger, aber eine unterhaltsame Lektüre für Serienfans.

So Anyway – John Cleese

Motivation: John Cleese! In den letzten Wochen habe ich viel gestöbert und geblättert, aber kein Buch hat mich wirklich angesprochen, so dass ich dachte „Jau, das liest du jetzt mal.“ Bis ich heute dieses Buch in der Hand hielt.  Also los.

Fazit: Muss ich irgendwann mal zu Ende lesen…

Die Borger – Mary Norton

Motivation: Die Welt mit Kinderaugen sehen. Was wäre, wenn es kleine Menschen gäbe, die in unseren Häusern wohnen und sich Dinge von uns „borgen“?

Fazit: Eine schöne Geschichte ! Dazu sind die Bilder in der aktuellen Ausgabe vom  FISCHER Sauerländer Verlag einfach zauberhaft.  Ganz bestimmt gibt es die Borger! Und hoffentlich die weiteren Bände bald ebenfalls in der Neuauflage.

Das glühende Grab – Yrsa Sigurðardóttir

Motivation: Island-Krimi! Leider schaffe ich es abends nicht so gut Mr. Cleese auf englisch zu folgen. Darum gibt’s den Krimi als Zwischenlektüre. Fall 3 für Anwältin Þóra Gudmundsdottir.

Fazit: Nicht ganz so spannend, wie die ersten Bücher, aber gute Unterhaltung. Ich freue mich schon auf das nächste Buch aus der Reihe.

Der Mann des Monats – Claudia Carroll

Motivation: Leichte Urlaubslektüre

Fazit: Gähn…dieses Buch muss man definitiv nicht gelesen haben! Die Story: Frau macht Singelkurs um zu Heiraten und muss dafür ihre Ex-Freunde abklappern. Klang unterhaltsam, war es aber nur in Ansätzen. Die Story ist platt erzählt, der Schreibstil lahm, die Charaktere blass. The Irish Independent schreibt als Bewertung: „Die Frau will ich sehen, die dabei keine Miene verzieht!“ – *winkwink*

Märzgefallene – Volker Kutscher

Motivation: Kommissar Raths fünfter Fall – ich freue mich sehr darauf und weiß noch sehr genau, dass ich damals den nassen Fisch zunächst überhaupt nicht lesen wollte. Wie gut, dass ich es doch getan habe! War ein guter Tipp.

Fazit: Mir waren da zu viele Nazis in dem Buch, aber das bringt die Zeit, zu der es spielt, eben mit sich. Eine Szene war so ekelig, dass ich das Buch mal kurz aus der Hand legen musste. Insgesamt aber ein gutes Buch. Die Geschichte ist spannend und Gereon Rath wurschtelt sich wieder nach bestem Können durch die brenzlichsten Situationen.

Das Dänemark-Lesebuch – Almut Irmscher

Motivation: Urlaubsvorfreude

Fazit: Die Autorin bringt einem durch viele kleine Anekdoten die Eigenheiten der Dänen und die Besonderheiten Dänemarks näher. Ich freue mich darauf Dänemark mit etwas anderen Augen zu sehen.

Ich bin dann mal vegan – Bettina Hennig

Motivation: Ich bin dann mal vegan.

Fazit: Das Buch hält, was der Titel verspricht. Die Autorin schlidert ihre Erlebnisse nachdem sie sich entschlossen hat vegan zu leben. Einige Geschichten konnte ich gut nachvollziehen, einiges habe ich anders erlebt. Mit manchen Themen habe ich mich bisher nicht so intensiv beschäftigt. Das Buch ist auf jeden Fall eine Empfehlung, auch für nicht Veganer.

Fremd küssen – Steffi von Wolf

Motivation: Bei uns auf der Arbeit haben wir ein Bücherregal mit aussortierten Büchern, an dem man sich bedienen kann – und auch Bücher hineinstellen. Dieses Buch hab ich herausgezogen, kurz die ersten Seiten überflogen und es dann mitgenommen. Carolin schlittert von einer Katastrophe zur nächsten, sehr übertrieben, sehr abgehoben und lustig. Trifft grad genau meine Stimmung.

Fazit: Sehr lustig und kurzweilig. Mein Leben fühlt sich plötzlich so normal an – im positiven Sinne. Sollte mich das irgendwann nerven, mach ich halt nen Swingerclub auf.

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