Freitag für die Tonne

Selten habe ich einen Freitag so verflucht wie den heutigen.

Zum Frühstück gab es keinen Saft und ich musste Müsli mit zimmerwarmer fettarmer H-Milch essen. Genauso ging der Tag weiter.

Erste Handlung auf der Arbeit war das überschreiben von Daten, die nicht hätten überschrieben werden sollen. Diesmal konnte ich sie aber retten.

Die erste E-Mail des Tages habe ich statt mit “Sehr geehrte Frau XY” mit „Mit freundlichen Grüßen“ begonnen.

Im Laufe des Tages habe ich es mehrmals geschafft Mails nicht an den gewünschten Adressat, sondern nur an mich zu schicken.

Beim Essen (auswärts) habe ich mich schon mit dem Amuse-gueule bekleckert.

Wäre ich doch nur im Bett geblieben…

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